Neuer Vorstand

Ergebnis der Vorstandswahl vom 24.11.2017

 

Im Rahmen der Generalversammlung am 24.11.2017 fanden die ÖDaF-Vorstandswahlen statt:

Für den Vorstand kandidierten:

  • Präsident: Hannes Schweiger
  • Vizepräsidentin: Sandra Reitbrecht
  • Schriftführerin: Carola Schedel
  • Schriftführerin-Stv.: Anna-Katharina Draxl
  • Kassierin: Lydia Moschinger
  • Kassierin-Stv.: Domenica Friedel-Boesch

Die Wahl wurde einstimmig angenommen.

Wir gratulieren und wünschen dem neuen Vorstand alles Gute für die bevorstehenden Aufgaben!

 

ÖDaF-Jahrestagung 2018

Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

 

Die ÖDaF-Jahrestagung 2018 setzt sich mit dem Thema "Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" auseinander.

 

 

Zeit:

Freitag, 16. März 2018

Samstag, 17. März 2018

 

Ort: Pädagogische Hochschule Wien

 

Weitere Informationen folgen!

 

2.-6.08.2021: Die IDT kommt nach Wien!

 

Wir freuen uns sehr, dass die XVII. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer vom 2. bis 6. August 2021 in Wien/Österreich stattfinden wird!

 

Die VertreterInnenversammlung des IDV - Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband hat den Antrag am 01.08.2017 einstimmig angenommen.

 

 

 

99 Gründe Deutsch zu lernen

 

"99 Gründe Deutsch zu lernen" ist das Ergebnis eines Wettbewerbs des IDV, der im Vorfeld der IDT 2013 in Bozen durchgeführt wurde. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der IDT in Bozen.

 

Aus den insgesamt 232 Einsendungen aus 56 Ländern wurden die 99 besten ausgewählt und didaktisch aufbereitet. Die daraus entstandene Publikation wird allen Teilnehmer_innen der IDT in Fribourg zur Verfügung gestellt. Die Publikation und weitere Materialien stehen auch online zur Verfügung.

 

 

Stellungnahme zum Integrationsgesetz (7.3.2017)

 

Präambel

 

Der ÖDaF stuft auf Basis seiner fachlichen Expertise im Bereich Deutsch als Zweitsprache die zunehmende Instrumentalisierung von Sprachprüfungen in der Integrationspolitik als höchst besorgniserregend ein. Wir halten es grundsätzlich für problematisch, den Aufenthaltsstatus von Sprachprüfungen abhängig zu machen (vgl. dazu auch unsere Stellungnahme vom 6.2.2017 und vom Jänner 2011:

 

Stellungnahme für bewältigbare Bedingungen für Studierende aus Drittstaaten und gegen die Vermengung von Deutschkenntnissen und Aufenthaltstitel (06.02.2017)

 

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, das Fremdenpolizeigesetz 2005, das Asylgesetz 2005 und das Staatsbürgerschaftgesetz 1985 geändert werden (GZ: BMI-LR 1355/0007_III/1/c/2010 vom 9.12.2010) 

 

Darüber hinaus sehen wir grundlegende Schwächen im Konzept von Wertekursen. Wir betrachten es als nicht wünschenswert, dass die „Wertekurse“ und damit verbundene Prüfungsteile nun über den Weg von Gesetzesänderungen eine Bedeutung erlangen sollen, die sie auf Basis von seriöser fachlicher Expertise im Bereich Deutsch als Zweitsprache nicht erlangen würden.

 

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"Ziel jedes sprachenpolitischen Engagements ist die Förderung der Mehrsprachigkeit. Dies schließt die Durchsetzung einer Sprache auf Kosten anderer Sprachen aus."

- Strobler Thesen 

Der ÖDaF ist Mitglied des IDV

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