Neuerungen im ÖDaF-Vorstand!

 

Die ÖDaF-Vorstandswahlen 2021 sind geschlagen!

 

Im Anschluss an die ÖDaF-Kurztagung am 26.11.2021 fanden die letzten Vorstandswahlen statt:

 

Wir danken Theresa Bogensperger für Ihre Arbeit als stellvertretende Kassierin des ÖDaF während der letzten Vorstandsperiode und freuen uns über die Neubesetzung dieser Position durch Vanessa Winkler. 

 

Infos zum ÖDaF-Vorstand finden Sie hier. 

ÖDaF-Jahrestagung 2022 findet ONLINE statt! CfP: Verlängerung bis 30.11.2021

Die ÖDaF-Jahrestagung 2022 findet am 25. und 26. Februar 2022 statt und widmet sich unter dem Titel:

 

„Wer sind ich? Identität*en und Zugehörigkeit*en im Lehren und Lernen von Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“

 

dem Thema Sprach*en und Identität*en im Kontext von DaF*DaZ

 

Call for Papers: Einreichungen sind noch bis 30.11.2021 möglich!

 

Den Call for Papers finden Sie hier. 

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und eine spannende ÖDaF-Jahrestagung 2022!

 

Weitere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

IDT 2022 - Verlängerung der Einreichfrist!

 

 

IDT 2022 vom 15.-20.8.2022 in Wien

 

Auf vielfachen Wunsch hat sich die Tagungsleitung der IDT 2022 entschlossen, die Frist für die Einreichung von Abstracts und die Bewerbung um Teilnahmeunterstützung zu verlängern. Nutzen Sie die Möglichkeit und reichen Sie noch bis einschließlich 20. Oktober 2021 ein! 

 

Den Call for Papers und weitere wichtige Informationen finden Sie hier

 

Kolleginnen und Kollegen, die sich um eine Teilnahmeunterstützung bewerben möchten, finden alle nötigen Informationen hier

 

Nähere Informationen finden Sie hier:  www.idt-2022.at

Online-Veranstaltung: Deutschförderklassen und -kurse aus Sicht der Betroffenen – 7.10.2021

 

Seit 2018 gibt es an Österreichs Schulen sogenannte Deutschförderklassen.
Schüler:innen mit ungenügenden Deutschkenntnissen werden dort von der Regelklasse getrennt in Deutsch unterrichtet.

Bislang gibt es nur wenige gesicherte Befunde über ihre Wirksamkeit. Vor allem die Erfahrungen der Betroffenen selbst, von Schüler:innen und ihren Eltern, fanden bis jetzt wenig Gehör.

Diese Erfahrungen sowie aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse stehen im Zentrum dieser Veranstaltung. Sie werden mit Bildungs- und Jugendexpert:innen, Elternvertreter:innen und Forscher:innen sowie mit Eltern von Schüler:innen  besprochen … diskutieren Sie mit!

 

Die Veranstaltung findet am 7. Oktober 2021 digital via Livestream von 16:00 bis 19:30 Uhr statt.

 

Das Programm, die Anmeldung und alle Details erfahren Sie hier.

 

 

Stellungnahme zur Sommerschule 2020 des BMBWF

Der Österreichische Verband für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache (ÖDaF) befürwortet und fordert bildungspolitische Maßnahmen, die der bestehenden Bildungsbenachteiligung entgegenwirken, von der insbesondere Schüler*innen in Deutschförderklassen und Deutschförderkursen betroffen sind. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind für diese Gruppe in besonders hohem Maße spürbar, da über mehr als zwei Monate der für erfolgreiches Deutschlernen notwendige Kontakt zur deutschen Sprache stark reduziert war. Home-Schooling war kein adäquater Ersatz für das Sprachenlernen im Klassenverband.

 

Mit Unterstützung der Bildungsinitiative BildungGrenzenlos hat der ÖDaF eine Stellungnahme zur Sommerschule 2020 des BMBWF verfasst. Den gesamten Text finden Sie hier

Stellungnahme zu den Regelungen für Deutschförderklassen und MIKA-D

Langsam werden die Schulen wieder an die Normalität herangeführt. In einem Schreiben vom 7.5. informiert das Bundesministerium darüber, wie dies geschehen soll. Vieles wird anders, eines bleibt: Schülerinnen und Schüler in den Deutschförderklassen und –kursen werden zu Schulschluss getestet. Zwar wird der Testzeitraum „bis zum letzten Schultag vor den Sommerferien ausgeweitet“, die mit dieser Entscheidung in den Raum gestellte Normalität missachtet aber die Realität aller in der Institution Schule tätigen Personen, insbesondere jene von Schülerinnen und Schülern. Zudem stellt die Testung eine Ungleichbehandlung dar, da für die Schülerinnen und Schüler der "regulären" Klassen keine Schularbeiten mehr stattfinden DÜRFEN und diese auf jeden Fall mit einem Nicht genügend aufsteigen dürfen.

 

Zusammen mit BildungGrenzenlos, NetzwerkSprachenrechte und dem Verband für Angewandte Linguistik hat der ÖDaF eine Stellungnahme zu den Regelungen u.a. für die Deutschförderklassen und MIKA-D verfasst. Den gesamten Text finden Sie hier. 

"Deutschförderung in Quarantäne: Flexibilität mehr denn je benötigt." – Pressemitteilung des Österreichischen Verbands für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache (ÖDaF) in Zusammenarbeit mit Arbeiterkammer Wien, BildungGrenzenlos und dem lernraum.wien

Die letzten Wochen haben deutlich gezeigt: Die Corona-Krise trifft benachteiligte Gruppen in unserer Gesellschaft besonders hart. In unserem Schulsystem sind das beispielsweise Schüler*innen in Deutschförderklassen. Seit über vier Wochen sind die Schulen in Österreich geschlossen. Und mit Ausnahme der Maturajahrgänge wird dies noch länger so bleiben. Das gilt natürlich auch für Schüler*innen in Deutschförderklassen, die großteils im Volksschulalter sind. Sie stellt „distance learning“ vor eine besonders schwierige Situation: Wie kann eine Zweitsprache erlernt werden, wenn sie zu Hause kaum gesprochen wird? Wenn der Austausch mit Gleichaltrigen auf Deutsch fehlt? Und wenn nun auch noch der direkte Kontakt zur Lehrkraft als (oftmals) wichtigster Bezugsperson zur deutschen Sprache wegfällt?

 

Zusammen mit der Arbeiterkammer Wien, BildungGrenzenlos und dem lernraum.wien der VHS haben wir dazu eine Pressemitteilung verfasst.

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"Ziel jedes sprachenpolitischen Engagements ist die Förderung der Mehrsprachigkeit. Dies schließt die Durchsetzung einer Sprache auf Kosten anderer Sprachen aus."

- Strobler Thesen 

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