[Workshop Samstag] Das Hochhaus. Grammatik lernen mit Bildern, Literatur und Film

Monika Riedel

 

Zielgruppe: Pädagog*innen in der Sekundarstufe bzw. Lehrende in der Erwachsenenbildung.

 

Der monothematische Workshop „Das Hochhaus. Grammatiklernen mit Bildern, Literatur und Film“ präsentiert nach einer kurzen kulturgeschichtlichen sowie literatur- und medienwissenschaftlichen Einführung in die Problematik des Hochhauses Beispiele für Motive und Darstellungsweisen, die Lernende zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema motivieren. Im Hauptteil des Workshops werden Lehr- und Lernmaterialien erprobt und diskutiert, die im Bereich Deutsch als Erst-, Zweit- und Fremdsprache mit dem Ziel zum Einsatz kommen könnten, Grammatikvermittlung (am Beispiel von Wechselpräpositionen, Modalverben, Adjektivdeklination und Satzverbindungen) und literarisch-ästhetisches Lernen handlungsorientiert miteinander zu verbinden. Der Workshop richtet sich an Pädagog*innen in der Sekundarstufe bzw. Lehrende in der Erwachsenenbildung.

 

Eine Auswahl der Sekundärliteratur, die als wissenschaftliche Grundlage des Workshops dient:

Fandrych, Ch.: Grammatikerwerb und Grammatikvermittlung. In: Krumm, H./Fandrych, Ch./Hufeisen, B./Riemer, C. (Hg.): Deutsch als Fremdsprache und Zweitsprache. Ein internationales Handbuch. Berlin – New York: Gruyter 2010, Bd. 1, S. 1008-1021.

Fandrych, Ch./Thurmaier, M.: Grammatik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache: Grundlagen und Vermittlung. Berlin: Erich Schmidt 2018.

Funk, H./Koenig, M.: Grammatik lehren und lernen. Berlin – München – Leipzig – Wien -Zürich – New York: Klett-Langenscheidt 2013.

Hoffmann, L.: Deutsche Grammatik. Grundlagen für Lehrerausbildung, Schule, Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache. Berlin: Erich Schmidt 2014.

 

Angaben zur Person

Monika Riedel (geb. Stranakova) ist seit März 2013 Mitarbeiterin der Arbeitsstelle Deutsch als Zweitsprache an der TU Dortmund. Sie ist Literatur- und Medienwissenschaftlerin und DaF-/DaZ-Didaktikerin. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Inter-/Transkulturelle Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit, kulturreflexives Lernen bzw. sprachliche, literarische, mediale und kulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik an der Konstantin-Universität Nitra/Slowakei. Promotion an der Universität Osnabrück zum Thema „Literarische Grenzüberschreitungen. Fremdheits- und Europadiskurs in den Werken von Barbara Frischmuth, Dzevad Karahasan und Zafer Senocak (Stauffenburg 2009). Studium der Germanistik und Hungaristik an der Comenius-Universität Bratislava.

Jahrelange Erfahrungen in der Erwachsenenbildung DaF,  Lehrer*innenfortbildungen im GI Bratislava, Dienstleistungszentrum Bildung der Stadt Dortmund, Kommunales Integrationszentrum Leverkusen, Zentrum für Hochschulbildung an der TU Dortmund.

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