Posterpräsentation auf der ÖDaF-Jahrestagung 2018

Folgende Poster wurden auf der Jahrestagung 2018 präsentiert:

 

Marlene Aufgebauer: Schreibprozesse. Ein Vergleich von L1 und L2 Schreibprozessen unter Bezugnahme auf texttypologische Unterschiede im Schreibprozess.

 

Lisa Baumgartner, Thomas Blahacek, Marija Cubalevska, Magdalena Eybl (Universität Wien; in Kooperation mit dem Schreibzentrum der PH Wien): Videos als Impulse für schreibdidaktische Workshops. https://dizetik.phwien.ac.at/lehr-lernvideos-zum-wissenschaftlichen-schreiben/

 

Theresa Bogensperger: Genuszuweisung und Genusmarkierung im gesteuerten L2 - Erwerb.

 

Marta Dawidowicz und Sandra Reitbrecht: „Am Modell lernen, als Modell lernen“. Ein schreibdidaktisches Konzept für den wissenschaftspropädeutischen Fachunterricht (AaMoL - www.univie.ac.at/aamol).

 

Ingo Fehrmann: „Die Texteisenbahn“: In Schreibaufgaben integrierte Grammatikvermittlung.

 

Rene Fischbacher: Konnektoren (in) der Wissenschaftssprache – Zum quantitativen Gebrauch von Konnektoren in wissenschaftlichen Fachartikeln und Bachelorarbeiten. Dargestellt am Beispiel des Faches Gesundheit und Krankenpflege.

 

Veronika Hackl: Erasmus+ Strategische Partnerschaft LALI (Language and Literacy through Art).

 

Stephanie Hofmann: Die Internationalisierung der Doktorandenausbildung am Beispiel der Universität Luxemburg: Eine qualitative Studie zum Schreibprozess von DoktorandInnen in den Sozial – und Geisteswissenschaften.

 

Jana Elena Koch: Tabuthemen im DaF – Unterricht

 

Magdalena Kofler: Zielsprachlicher Deutschunterricht mit primären Analphabeten im Asylwerberstatus.

 

Maria Kopf: Medialität von Sprache: Medienideologien in Bezug auf Gebärdensprachen.

 

Nataša Kurtuma: Zu Phraseologismen im Text in DaF-Lehrwerken.

 

Kathrin Pöpperl, Anna Hackenberg, Karel Kozel, Jaroslav Pokorný: Projekt Berufsorientierungswoche: „Sprachliche Orte“.

 

Anna Tilmans: Individuelle Mehrsprachigkeit und akademisches Schreiben.

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"Ziel jedes sprachenpolitischen Engagements ist die Förderung der Mehrsprachigkeit. Dies schließt die Durchsetzung einer Sprache auf Kosten anderer Sprachen aus."

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